Gijón: el Centro Laboral

Al llegar inmediatamente vimos un edificio muy impresionante, el Centro Laboral.

Allí una guía  nos mostró las partes más importantes del centro, como el teatro, la iglesia y la torre, en la que subimos.

Además ella nos contó qué usos el centro tiene hoy en día. Por ejemplo hay allí…

…un teatro

…mini pisos

…una facultad de la universidad de Oviedo

…oficinas

…la televisión y la radio locales

 

Encima de la torre tuvimos una vista muy guay de Gijón y del Atlántico.

Avilés

El martes fuimos a Avilés. Allí visitamos la calle Galiana, que tiene muchas casas muy antiguas. Algunas de ellas todavía están destruidas por la Guerra Civil en el siglo XX.
Unas pertenecían a gente, que emigraba pobre a América y regresaba rica. Después construían villas muy caras y siempre tenían plantas exóticas, como palmas, en sus jardines. La calle tenía dos partes, una para los animales, como caballos, cerdos y vacas, y otra parte para los habitantes.
A nosotros nos gustó la excursión porque Avilés es una ciudad muy bonita en la que se pueden ver influencias de muchas épocas diferentes.

Gastgeschenke aus Elternsicht


Wir haben öfter Couchsurfer aus aller Welt und sind immer sehr neugierig auf die Kuriositäten, die sie oft als kleines Dankeschön mit bringen:

Zuckerbohnen aus Japan, fermentierter Biersaft aus Russland, herzhafte Törtchen aus Indien.

Was würde wohl aus Spanien kommen?

Und ist es überhaupt Sitte, dass Gastschüler ihre Gasteltern mit einer Aufmerksamkeit überraschen?

Wahnsinnig gefreut haben wir uns dann über die Kekse, die dem Geschmack nach Daim am ähnlichsten kommen und so berühmt seien, klärte uns unser Austauschschüler auf, dass sie bis nach China exportiert würden.

Als Käseliebhaber hat uns auch ein weiteres Mitbringsel sehr begeistert:

Eine Käsespezialität aus dem Norden Spaniens, das einem mit Edelpilz geimpften Hüttenkäse ähnelt, körnig, aber durch lange Reifung eher wie ein Hartkäse von der Konsistenz her. Sehr herzhaft im Geschmack haben wir damit gleich zwei Leckereien gezaubert und wollen die Rezepte hier gerne teilen:

Feigen-Toast mit Queso Cabrales

Dunkles oder helles Brot aufschneiden, leicht buttern, mit dünnen Feigenscheiben belegen, Käse obenauf und überbacken oder im Ofen grillen, bis der Käse leicht bräunlich wird. Ein Genuss!

Zucchini Quiche mit Queso Cabrales

Blätterteig in einer ofenfesten Form ausrollen. Wer mehr Zeit hat, stellt Mürbteig her und nimmt den als Grundlage.

Zucchini-Scheiben halbieren dachziegelartig auf dem Teig anordnen. Sehr gut geeignet sind größere Zucchini-Exemplare, wie man sie nach dem Urlaub im Garten oft vorfindet.

Dünne Scheiben Bacon auf die Zucchini legen.

Nochmals Zucchini dachziegelartig obenauf legen.

Aus 1 Becher Creme Fraiche, 2 Eiern und etwas Milch eine Sauce anrühren. Diese nach Geschmack würzen. Wir mögen Muskatnuss, Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch und einen Hauch gestoßene Korianderkörner.

Die Zucchini mit der Soße überziehen.

Den Käse fein hacken oder zerbröseln und obenauf geben.

Wer es weniger herzhaft mag, mischt etwas “normalen” Reibekäse unter.

Das Ganze bei 180 Grad (Umluft 175) ca. 30-45 Minuten überbacken, je nachdem, wie knusprig man den Käse und die Kruste mag.

Guten Appetit!

Wer mehr über diesen und andere Spanische Käse erfahren mag, kann hier mal rein schauen.

(Link: http://www.eyeonspain.com/blogs/spains-top-ten/13620/SPAINS-Top-10—Cheeses.aspx)

Cabrales

Banquet Report- Sidrería Quelo

Um einen für uns würdigen Abschied von unseren spanischen Gefährten zu bereiten, buchten wir in einem traditionellen und von Experten praemierten Sternerestaurant, welches nicht nur wegen seiner delizioesen Gerichte fuer Furore sorgt, sondern auch durch den unvergleichlichen Flair und Charme seit jeher die Upperclass Asturiens kulinarisch verwoehnt, den herrlichen Salon de Bacchus.
 
Zum Empfang wurden wir hinter die Kulissen der Sidrería gefuehrt, welche mit Hilfe von jahrhundertealten Rezepten aber auch hochmoderner Technik einen unnachahmlichen Apfelwein komponiert.
Nach dem kurzen Rundgang, durch den wir einige neue Erkentnisse über die Herstellung des fruchtigen Weines sammeln konnten, verkosteten wir den frisch vom Eichenholzfass abgezapften Sidra und fuehlten uns vollkommen hin- und weggerissen und bestochen von den suesslich herben Wonnen
.
Doch nicht nur der Wein, auch das hoch gelobte Essen wusste uns mit seiner maritimen Cuisine und seiner Vielfaeltigkeit durchaus zu ueberzeugen und unseren von Haus aus  hohen Anspruechen gerecht zu werden.
Nach dutzenden, die Geschmacksnerven kitzelnden, vorzueglichen Speisen wurden wir gesaettigt und befriedigt nach Hause chauffiert und koennen so an ein durchaus die Sinne umspielendes Bankett zurueckdenken, das unsere Erwartungen zu uebertreffen wusste.
 
Ein grosses Dankeschoen an die Verwirklichung des gelungenen Kulturaustausches!
Chapeau!
del grupo de leonardoo15

Lifestyle Report- Hip-Hop Workshop

Wie so oft brachen wir bereits am frühen Vormittag mit dem Bus vor dem Institut auf. Dieses mal führte uns die Reise in die ca 30 km entfernte Küstenstadt Avilés, wo ein bereits gebuchter Hip-Hop Kurs auf uns wartete. Um zu diesem zu gelangen, mussten wir jedoch zuerst bis tief in das kulturelle Herz des futuristisch anmutenden und weltbekannten Niemeyer Zentrums vordringen, welches  nach dem brasilianischen Jahrhundertarchitekten Oskar Niemeyer benannt und ebenfalls des guten Zweckes Willen gespendet wurde. Inmitten von in weißem Beton gehaltenen modernen Gebäuden wurden wir herzlich von einem promovierten Experten empfangen, der uns in die fantastische Architektur des Zentrums einwies und uns adäquate Details über den Gebäudekomplex vermittelte.
Nach einem kurzen und praegnanten Vortrag wurde uns eine junge, in auffallenden oversize Gewaendern gehuellte Dame vorgestellt, die augenscheinlich der Undergroundszene zugehoerig war, welche uns die Kuenste eines neuartigen Tanzstiles lehren sollte. Zu obszöner amerikanischer selbsternannter “Gangstermukke” vollbrachten wir allerlei kunstvolle Verrenkungen, die mit dem eintönigen Rhythmus einen Einklang fanden. Nach langen Strapazen und etlichen diversen Blessuren konnten wir einen ersten Einblick in die facettenreiche und stetig wachsende Hip-Hop Szene gewinnen. Sichtlich erschöpft, aber dennoch den Wissensdurst befriedigt schlenderten wir durch die die Seele erquickende Altstadt, bevor wir zur nächsten Exkursion aufbrachen.
del grupo de Leonardoo15

Luxury Report- Ercilla Hotel Bilbao

Um in die nordspanische Atmosphaere und das pulsierende Nachtleben der baskischen Hauptstadt und Kulturmetropole Bilbao einzutauchen, brachen wir bereits direkt nach der Schule mit unseren spanischen Kommilitonen in einem modern ausgestatteten Reisebus auf.

Nach einer entspannten vierstündigen Fahrt, in der viele der unseren Schlaf suchten, um für eine durchzechte Nacht gewappnet zu sein, kamen wir endlich vor dem sich im belebten Stadtzentrum Bilbaos zwischen Restaurants und Boutiquen befindenden Vier-Sterne Hotel an.

Schon beim Betreten der modernen, aber doch zeitlosen Hotellobby stach uns sofort die ueppige Innenaustattung und der ueberschwaengliche Luxus in die Augen.

Nachdem wir die key cards für unsere bereits resevierten Zimmer erhalten hatten, bekamen wir ein paar Minuten, um die neugewonnenen Impressionen auf uns wirken zu lassen und uns von der Fahrt in unseren Betten auszukurieren und uns für die Nacht und den darauf folgenden Tag zu organisieren.

Im Kollektiv mit den Lehrkraeften trafen wir uns daraufhin in der Eingangshalle, wo wir vor Vorfreude strahlende Mitschueler erblickten, die nur so darauf warteten, endlich die Geheimnisse der Stadt zu erkunden.

–> del grupo de Leonardoo15

Liebe Lehrerinnen Daniela und Monika, liebe Schülerinnen und Schüler,

nach dem Lesen aller Euren Eindrücken, Erzählungen, Erfahrungen von Eurem Aufenthalt bei uns in Oviedo, eine bescheidene Ecke in Spanien, fühle ich mich ganz wohl und zufrieden, mit Euch so viele spannende Momente geteilt zu haben, die interessant, lebendig, reich an persönlichen Kontakten waren.
Nicht nur Zahlen und Fakten waren das wichtigste bei den Stadtbesichtigungen, eher wie die Geschichte das spanische Leben im Allgemeinen aber noch bis heute so tief geprägt hat. Eine Geschichte die Ihr wie wir in vielen Punkten gemeinsam haben: gleiche Wurzeln mit verschiedenen Zweigen.
Hinter so herrlichen Bildern von Denkmälern (in Oviedo, Gijón, León, Zamora, Salamanca, die letzten vor allen), fallen mir besonders die unglaublichen mit Euch erlebten Abenteuer ein.
Die Ebene in Salamanca war einzigartig: ich erinnere mich an diese Stunden bei so einer glänzenden Sonne und fühle mich noch beeindruckt. Und ich freue mich so sehr, dass Ihr dieses faszinierende Naturgeschenk genossen habt.
Eure Dankbarkeit für die Familien heisst, dass Ihr richtig verstanden habt, inwiefern Spanien ein Land ist, wo die Verhältnisse und die Verbindungen tief werden können. Bleibt also mit Euren Spanischfreunde/Innen und mit Euren Spanischfamilien verbunden und macht selber mit diesem Schulaustausch weiter.

Ihr werdet immer in meiner Erinnerung fortleben, obwohl wir uns vielleicht niemals sehen werden.

Bedankt Ihr Euch bei Euren Spanischlehrerinnen, denn der Austausch war nur dank Ihrer Freundschaft mit den spanischen Kollegen möglich.
Sie waren immer hilfbereit und verständnisvoll auch mit unseren Fehlern.
An jede von Euch, ehrliche tausend Dank

Immer Euer Santiago Recio