Die Erwartungen an das Molinón (Fussballarena)

Hoy vamos a visitar ,,El Molinón”. Es la estadio de fútbol más grande de Gijón, y el lugar del Real Sporting de Gijón. Es una de las atracciones que realmente me hace mucha ilusión ver porque me gusta mucho visitar los estadios de fútbol de países diferentes. Ya estuvimos afuera del Molinón hace unos días y me pareció muy bonito, porque tiene aspectos viejos de los cuales puedes ver que fue construido en el año 1908!!!!! Es el más viejo de España y uno de los más viejos de todo el mundo. Pero también hay muchas facetas modernas y nuevas. Y por eso espero una visita muy interesante.

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Ein Austausch – Warum?

Es gibt an unserer Schule ein breites Angebot an Schüleraustauschen; Spanien, Frankreich und auch außerhalb Europas mit China und Amerika. Doch warum sollte man an einem teilnehmen?

Zuerst einmal gehört für mich ein Austausch zur Schulzeit dazu, man sammelt wertvolle Erfahrungen für´s spätere Leben und lernt viele neue Leute kennen, aber es ist auch eine sehr lustige Zeit, welche man mit den Austauschpartnern verbringt. Die sprachlichen Barrieren, die man anfangs hat, brechen schnell und man genießt jeden Tag. Uns beispielsweise fiel es zuerst schwer, uns zu verständigen, aber nun ist es einfacher für uns, Spanisch zu verstehen und zu sprechen.

Des weiteren hilft es, Vorurteile zu beseitigen und die europäische und globale Gemeinschaft zu stärken, was  von enormer Wichtigkeit ist. Auch Rassismus wird dadurch bekämpft, da man die anderen Kulturen kennen lernt und sie nicht als “Fremde” mehr wahrnimmt. Die “lauten Spanier” sind in Wirklichkeit gar nicht so laut, nur wenn sie schimpfen, aber da werden ja alle laut 😉

Alles in allem ist ein Austausch ein tolles Angebot, das man unbedingt nutzen sollte.

Unterschiede: Spanien vs. Deutschland

En España …

… cenamos más tarde

… la relación entre los alumnos y los profesores es mejor

…comen muchísima carne

…hay menos disciplina en la escuela

…la gente pasa más tiempo en el móvil

….algunos se alimentan de manera insana

…en España hay padres que te despiertan con una olla y una cuchara 😉

…tienen muchos “skinny jeans”

…la televisión está encendida todo el tiempo

…no van en bici mucho

…la comida parece más grasienta

“Camino Primitivo” – Oviedo

Als eine von vielen Routen des gesamteuropaeischen Netzes der Jakobswege hat der “Camino Primitivo” seinen Ursprung im noerdlich von Asturien gelegenen Oviedo. Auf dem Weg nach Santiago de Compostela folgen Pilger heute noch den Spuren des ehemaligen Koenigs “Alfonso der zweite von Asturien”, der der Legende nach das Grab des heligen Jakobus in Santiago besuchte und dafuer genau diesen Weg nutzte.

In Oviedo gibt es auch eine Menge an “conchas”, in dem Fall goldene Muscheln, die den Pilgern als Erkennungszeichen eines Jakobswegs dienen. Die Muscheln befinden sich in regelmaessigen Abstaenden auf dem Boden und zeigen die Richtung an, in die der Jakobsweg verlaeuft. Auch die Pilgermuschel hat ihren Ursprung in einer Legende: Eines Tages ritt ein junger Adeliger auf den Leichnam des heiligen Jakobus, der ueber den Atlantik nach Santiago de Compostela gesandt worden war, zu. Auf seinem Ritt versank dieser im Meer. Ploetzlich erschien der Leichnam des heiligen Jakobus und rettete diesen vor dem Tod; dabei bedeckte ihn das Meer mit Muscheln. Aus diesem Grund gilt die Muschel heutzutage als Schutzzeichen fuer Pilger.

La longitud del “Camino Primitivo” es de más de 300 kilómetros y se lo puede hacer en 14 etapas.”

La Cámara Santa de Oviedo y más…

Ayer fuimos a Oviedo, la capital de Asturias. Allí vimos los monumentos más importantes de la ciudad, como la estatua la Gorda, el Teatro Campoamor y la Catedral de Oviedo. Al lado de la catedral está la Cámara Santa, que fue construida en el siglo IX por el rey Alfonso II el Casto (de Asturias). La Cámara Santa es un edificio, que no es muy grande, en el que en aquellos años se guardaban y protegían las reliquias santas, como una mortaja que debió haber sido de Jesús o las dos cruces muy famosas e importantes de Asturias. Por ejemplo hay la Cruz de la Victoria que es una cruz latina del año 908 que fue donada a la catedral por el rey Alfonso III el Magno por su esposa (Jimena de Asturias ). La cruz de la Victoria fue la que el rey Pelayo enarboló en la batalla de Covadonga , en la que los cristianos lucharon contra los musulmanes en el año 722. Al principio la cruz solo era de madera, pero después de la batalla lo cubrieron de oro porque ganaron la guerra.

Para mí ese día fue muy emocionante, interesante e impresionante !!!

Jamón Jamón – allí disfrutamos el gusto de las tapas de verdad

Las tapas diferentes:

-croquetas

-calamares fritos

-parrillada de verdura

-humus

-tapas con atún

-tortos variados

-salsas diferentes

-media de jamón

Diese Erfahrung machten wir in der süssesten Tapas-Bar von Oviedo. Das freundliche Personal versorgte uns durchgehend mit traditionellen Köstlichkeiten und der Besuch von Fernando und Manolo, den beiden Deutschlehrern der ehemaligen Austauschschule “Alfonso II” machten dieses Erlebnis wahrlich unvergesslich.

Uns allen hat es einfach super gut gefallen, und wir werden unsere Eltern auf jeden Fall dazu überreden, mit uns nochmal nach Spanien zu reisen um dort Tapas zu essen.

Ich bleibe hier.

Anfangs hab ich mich noch ein wenig fremd gefühlt… Klar, man ist in einer fremden Stadt, man lebt bei einer fremden Familie, alles ist anders als zuhause und noch so neu. Doch alle Sorgen verschwinden, wenn man in der Familie so gut aufgenommen wird und alle sich wunderbar um einen kümmern. Dass ich mich schon nach so kurzer Zeit so zuhause fühle, hätte ich nicht gedacht.

Neue Freundschaften

Neue Erfahrungen

Neue Eindrücke

Neue Kultur

Neue Stadt

Mein Entschluss steht fest…ich bleibe hier.