Herstellung von Sidra

Gestern hatten wir eine Führung durch die kleine “Fabrik”, in der Sidra (Apfelwein) hergestellt wird. Anfangs werden die Äpfel gewaschen und zerhackt, dann werden sie von einer Presse zerquetscht, sodass Apfelsaft entsteht. Der Rest der zerquetschten Äpfel wird den Tieren zum Fressen gegeben. Der Apfelsaft wird in großen Fässern vergoren. Bei unserer Führung durften wir einen “culín” (= kleine Menge) frischen Apfelwein aus dem Fass probieren. Dieser hat manchen sehr gut und anderen gar nicht geschmeckt.

Wie man den Sidra trinkt: Der Sidra muss von weit oben ins Glas eingeschenkt werden. Dann wird dieser culín in einem Zug getrunken, bis auf einen kleinen Rest, den man ausschüttet um das Glas zu “säubern”.

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Gracias por…

…muchos recuerdos buenos

…un tiempo GENIAL

…muchas excursiones interesantes

…comida riquísima

…la hospitalidad

…mostrarnos la cultura y la vida española

…estar tan majo

…muchos nuevos followers en instagram  😉

…enseñarnos nueva música

…la gente muy amable

…todo

…un tiempo muy interesante

…nuevos amigos

… experiencias nuevas

… zumo de naranja por la mañana

…la hospitalidad

…la comida rica y diferente

…las cosas nuevas que conocimos

…vivir en la 6º planta

…cantar juntos en el bus

…los profes relajados

…el instituto

…la leyenda de “187!!!”

…el camino a la escuela

…los nuevos amigos

…por un buen tiempo en Oviedo!!!

¿Qué vamos a echar de menos?

  1. El zumo de naranja fresco
  2. La Sidra
  3. El mar
  4. Bizcocho
  5. La lengua ESPAÑOLA
  6. La gente muy amable
  7. La playa
  8. Oviedo
  9. Jugar al fútbol con los españoles
  10. Los parques bonitos
  11. A los españoles
  12. Las tapas
  13. Los amigos de intercambio
  14. Jugar al baloncesto
  15. El queso español
  16. El jamón
  17. El pan blanco
  18. El chorizo
  19. El yogur
  20. Toda la comida
  21. El sol
  22. El tiempo , que hace calor
  23. Las clases fáciles
  24. Alfonso II
  25. Los profes
  26. Los padres muy majos
  27. El helado
  28. Los bares
  29. El blog

¡¡¡VAMOS A ECHAR DE MENOS TODO!!!

PPH

Diferencias entre los españoles y los alemanes

In Spanien gibt es bestimmte Regeln und Gesetze wie die Verkehrsregeln, die von den Spaniern jedoch nicht außerordentlich beachtet werden, daher wurden wir zweimal schon fast überfahren. Auch Alkohol ist (angeblich) leicht zu bekommen, obwohl dieser offiziell erst ab 18 Jahren ist. Man munkelt, dieser wird in zahlreichen spanischen Bars sogar schon an Minderjährige ausgeschenkt.

Was uns desweiteren aufgefallen ist, ist die geringe Größe der Stadt im Vergleich zu München. So kann es durchaus passieren, dass der Vater des Austauschschülers auf dem Weg zur Garage nicht nur seinen Friseur sondern auch seinen Arzt und die Putzfrau trifft. Nicht nur Oviedo, sondern auch die Wohnungen der Spanier sind kleiner als in München und eine große Umstellung.

Der Schulalltag ist auch etwas ungewohnt, da die Spanier nicht nur alle Lehrer duzen und beim Vornamen rufen, sondern mit ihnen schon eine beinahe freundschaftliche Verbindung haben. Außerdem ist der Unterricht lockerer gehalten und nicht so streng wie in Deutschland, was auch einer der Gründe dafür sein könnte, dass so ziemlich jeder spanische Schüler mehrere Stunden Nachhilfeunterricht in der Woche nimmt, um seine Noten zu verbessern.

Wenn man durch Oviedo oder andere spanische Städte läuft, wird man äußerst freundlich behandelt und immer nett gegrüßt.

Am Nachmittag wird Fußball gespielt, bei dem die Spanier den Deutschen jedoch technisch ,,leicht” überlegen sind, weshalb es oft zu relativ einseitigen Partien kommt.

Kommt man abends nach Hause, wird nach dem späten Abendessen Fernsehen geschaut, was den spanischen Schülern jedoch nichts ausmacht, da sie anscheinend nicht viel Schlaf benötigen und am Morgen deutlich wacher als die Deutschen wirken.

Schlussendlich kann man sagen, dass die Spanier sehr freundliche, sympathische Gastgeber waren und wir sehr dankbar sind für 2 tolle Wochen.

Verfasst von “legend1000” und “pocodificil”

Un día normal

Normalmente me levanto a las 7:40. Después comemos el desayuno. A las 8:10 me voy a la escuela. Primero escribimos el blog. Después de la primera pausa tenemos clase con nuestros compañeros del intercambio. Al fin de la clase voy con  mis amigos a la ciudad o a un pequeño parque. A las dos y media tenemos que estar  en la escuela. Aquí esperamos a nuestros españoles. Con ellos volvemos a casa para comer. Por la tarde hacemos algo con los españoles por ejemplo jugamos al fútbol. A las nueve normalmente cenamos.