Gijón

Als wir in Gijóns Altstadt ankamen, hatte sich das Wetter bereits stark verbessert und die Sonne schien schon wieder.

Es wurde uns nun überlassen, was wir in den nächsten 2,5 Stunden unternehmen wollten.
Wir haben uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns auf die Suche nach einem traditionellen Restaurant gemacht.
Bei unserem Stadtrundgang sind uns gleich einige Unterschiede zu Oviedo aufgefallen.
So hat Gijón nicht nur deutlich mehr Einwohner, sondern ist des weitern eine Hafenstadt mit einem besonders schönen Strand.
Nachdem wir uns in eines der vielen Restaurants Gijóns gesetzt hatten, bestellten wir auf spanisch ,,San Jacobos” im Asturischen auch “Cachopos” genannt, die man mit dem deutschen ,,Cordon Bleu” vergleichen kann.
Auf dem Rückweg liefen wir an der ,,Playa de San Lorenzo” vorbei, wo wir einige Surfer auf den hohen Wellen surfen sahen.
Kurz darauf gingen wir in Richtung “Elogio del Horizonte”, welches von dem baskische Künstler Eduardo Chillida konstruiert wurde, und es möglich macht, das Meer trotz weiter Entfernung deutlich rauschen zu hören. Eine halbe Stunde später machten wir uns auf den Heimweg.
Geschrieben von ,.unpocodificil” und “legend1000”
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