Unsere Primärimpressionen

Nachdem wir herzlich von unserer spanischen Gastfamilie am einzigen doch sehr kleinen Flughafen in Asturien empfangen wurden, fuhren wir direkt in eine kleinere Stadt am Meer, welche ca. 30 Kilometer von Oviedo entfernt war.

Dort besichtigten wir nicht nur die Stadt, sondern auch den Hafen und genossen typisch asturianische Speisen und Getränke wie den Sidra.

Ehe wir daraufhin den Heimweg antraten, verbrachten wir noch einige Zeit am wunderschönen Sandstrand und ließen unsere Seelen baumeln, während wir durch die warmen Wogen des von der Mittagssonne erwärmten Strandes flanierten.

Zuhause angekommen verstauten wir unser Gepäck und brachen nach einer tief entspannenden Siesta schon zu unserem nächsten Ausflug auf. Diesmal führte uns der Weg durch die westasturische Berglandschaft und durch die stillgelegten Kohleminen in eine romantisch idyllische Ortschaft, in welcher wir einen Freund der Familie in seinem Bergdomizil besuchten. Wir begannen mit einer Rundtour durch das Anwesen und bestaunten die altspanischen bäuerlichen Antiquitäten, die schon seit vielen Jahren das Haus zieren. Nachdem wir das Haus erforscht hatten, begannen wir einen Spaziergang durch eindrucksvolle Berglandschaften die sich hinter dem großzügigen Grundstück erstreckten. Nach unserem kurzen Fußmarsch, der uns an Schafherden und blühenden Kirschbäumen vorbei führte, ließen wir uns auf der Veranda der Mansion nieder.

Die Mutter meines Austauschpartners hatte für uns diverse spanische Backwaren zubereitet, die wir im Schein der untergehenden Sonne zu ein paar Gläsern des spanischen Apfelweines Sidra genossen.

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