Liebe Lehrerinnen Daniela und Monika, liebe Schülerinnen und Schüler,

nach dem Lesen aller Euren Eindrücken, Erzählungen, Erfahrungen von Eurem Aufenthalt bei uns in Oviedo, eine bescheidene Ecke in Spanien, fühle ich mich ganz wohl und zufrieden, mit Euch so viele spannende Momente geteilt zu haben, die interessant, lebendig, reich an persönlichen Kontakten waren.
Nicht nur Zahlen und Fakten waren das wichtigste bei den Stadtbesichtigungen, eher wie die Geschichte das spanische Leben im Allgemeinen aber noch bis heute so tief geprägt hat. Eine Geschichte die Ihr wie wir in vielen Punkten gemeinsam haben: gleiche Wurzeln mit verschiedenen Zweigen.
Hinter so herrlichen Bildern von Denkmälern (in Oviedo, Gijón, León, Zamora, Salamanca, die letzten vor allen), fallen mir besonders die unglaublichen mit Euch erlebten Abenteuer ein.
Die Ebene in Salamanca war einzigartig: ich erinnere mich an diese Stunden bei so einer glänzenden Sonne und fühle mich noch beeindruckt. Und ich freue mich so sehr, dass Ihr dieses faszinierende Naturgeschenk genossen habt.
Eure Dankbarkeit für die Familien heisst, dass Ihr richtig verstanden habt, inwiefern Spanien ein Land ist, wo die Verhältnisse und die Verbindungen tief werden können. Bleibt also mit Euren Spanischfreunde/Innen und mit Euren Spanischfamilien verbunden und macht selber mit diesem Schulaustausch weiter.

Ihr werdet immer in meiner Erinnerung fortleben, obwohl wir uns vielleicht niemals sehen werden.

Bedankt Ihr Euch bei Euren Spanischlehrerinnen, denn der Austausch war nur dank Ihrer Freundschaft mit den spanischen Kollegen möglich.
Sie waren immer hilfbereit und verständnisvoll auch mit unseren Fehlern.
An jede von Euch, ehrliche tausend Dank

Immer Euer Santiago Recio

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